Liebeskummer – So vergisst sie ihn

liebeskummer

Du hast Liebeskummer und wünschst dir eigentlich nichts mehr, als ihn zu vergessen?

Dann stelle ich dir im heutigen Beitrag die drei Phasen des Liebeskummers vor, die du durchlaufen musst.

Phase 1
Trauern. Du darfst und du sollst traurig sein, denn nur so kannst du deinen Schmerz verarbeiten. Friss deine Emotionen nicht in dich hinein. Das tut dir nicht gut und kann dich sogar krank machen. Besser ist es, wenn du mit jemandem, zum Beispiel einer guten Freundin oder einer anderen Person deines Vertrauens, redest. Erzähle von deinen Gefühlen und du wirst sehen, wie befreiend das wirkt und dich tröstet.

Nimm dir nicht zu viel vor. Fange mit kleinen Plänen an, die du auch einhalten kannst. Wer direkt sein Leben umkrempeln möchte und große Pläne schmiedet, um sich abzulenken, wird von sich selbst enttäuscht sein, wenn er sie dann doch nicht umsetzt.

 

Phase 2
Wut. Deine Wut kann sich in vielen Formen zeigen. Du bist wütend auf ihn, du bist wütend auf dich selbst und du bist wütend auf das Leben und seine ungerechten Schicksalsschläge. Bleibe trotz deiner Wut fair und steigere dich nicht hinein. Achte auf dich und tue nichts, was du später bereuen könntest. Erinnerungsstücke kannst du erst einmal in einen Karton packen und wegstellen. Du brauchst nicht gleich alles zu vernichten und hoffen, dass es dir danach sofort besser geht. Das funktioniert nicht. Genauso wenig, wie aus Trotz oder Rache Dinge zu tun, die dir nicht ähnlich sehen. Das betäubt nur für kurze Zeit und schadet meist deiner Gesundheit und deinem Selbstwertgefühl. Vermeide direkte Konfrontationen mit ihm oder von dir selbst herbeigeführte Begegnungen. Gleiches gilt für Social Media Portale: check nicht alle paar Minuten, ob er bei Facebook online ist und was er wann und mit wem unternommen hat. Damit machst du es dir selbst nur schwerer. Oft driftet man von Phase 2 wieder in Phase 1 zurück. Das ist vollkommen in Ordnung. Gib dir selbst die Zeit, die deine Seele zum Heilen braucht.

 

Phase 3
Akzeptieren und Loslassen. Wenn du es bis hierhin geschafft hast, und das wirst du, dann hast du schon viel durchgemacht. Du bist an dir selbst gewachsen und in der Lage aus der Vogelperspektive auf deine Situation zu schauen. Du kannst dankbar für die schönen Momente dieser Liebe sein und wieder nach vorne blicken. Und jetzt erkennst du auch: das Ziel ist nicht, ihn zu vergessen, sondern sich ohne Schmerz zu erinnern.

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